Der Achat ist eine mikrokristalline Varietät des  Quarzes.  Seine Besonderheit ist seine schöne  Zeichnung aufgrund der rhythmischen Kristallisation.

Aufgrund  der vielen  Varianten in Farbe und Form entstanden Eigennamen zur Unterscheidung.

Es gibt 

Feuerachat

Korallenachat

Bandacht

Lagenachat

Moosachat

Trümmerachat

Augenachat

Landschaftsachat

 

Achate füllen bei ihrer Bildung  Gesteinshohlräume aus. Bei vollständiger  Ausfüllung redet man von einer Mandel, bei unvollständiger Auskleidung (also mit einem Hohlraum) von einer Druse.

Als Gesteinshohlräume   kommen hauptsächlich Blasenräume in vulkanischen Gesteinen in Betracht. Dabei stießen in der ausströmenden Lava enthaltene Gase nicht  bis zur Oberfläche des Lavastroms durch und konnten nicht entweichen, sondern sie wurden in der erkaltenden Lava eingeschlossen und bildeten darin einen Hohlraum, der sich in einem späteren Prozess mit Achat, Quarz, Calcit oder anderen mineralischen Stoffen füllte. Als vulkanische Gesteine kommen sowohl basische Vulkanite, beispielsweise Basalt, als auch saure Vulkanite, beispielsweise Rhyolith, in Betracht.

Diese Blasenräume in vulkanischen Gesteinen sind die häufigsten Orte, an denen Achate entstehen können, jedoch werden Achate auch in Gängen und Klüften verschiedener Gesteine und auch in Hohlräumen von Sedimenten gebildet. Auch in Fossilien, z. B. in versteinerten Bäumen, in verkieselten Korallen und in Dinosaurierknochen wurden Achate gefunden.

Auszug aus Wikipedia

Mehr zur Entstehung von Achaten siehe hier

 

Selbst gefunden haben wir Achate nur in Teis in Südtirol.

Alle anderen wurden getauscht oder gekauft.

  

 

Achate aus Südtirol


 

Achate aus Thüringen

In den Schneekopfkugeln vom Gehrenberg bei Suhl kommen auch Achate vor

 


Achate aus Sachsen

 

Sankt Egidien

Hohenstein


 

Waldhambach Rhl Pfalz


 

Lierbach


 

Wendelsheim


 

Stbr Juchem


  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Elbachat

Steinkaulenberg


         

 

 

 

 

 

 

 

South Wales Australien

Moosachat FO unbekannt